Mach ein Foto
Die App erkennt das Gericht und seine sichtbaren Bestandteile. Du kannst die Bezeichnung danach prüfen.
Die Methodik hinter Remy
Fotografiere dein Essen. Du bekommst eine klare Einordnung, die wichtigsten Punkte und auf Wunsch die Forschung dahinter.
Neue Nutzer brauchen für eigene Scans idg Pro. Der App Store zeigt Bedingungen und Preis vor dem Abschluss.
Von deinem Foto zur Antwort
Remy verbindet das erkannte Gericht mit seiner Zusammensetzung und der passenden Studienlage.
Die App erkennt das Gericht und seine sichtbaren Bestandteile. Du kannst die Bezeichnung danach prüfen.
Zusammensetzung, Verarbeitung und Zubereitung fließen in die Alltagsantwort ein.
Urteil, wichtige Punkte, fünf Gesundheitsaspekte und Quellen stehen in einer Antwort zusammen.
Das bekommst du
Die App beginnt mit der Frage, die du wirklich hast. Die Einzelheiten kommen danach.
Sehr gesund, gesund, geht in Ordnung, kommt darauf an, Studien uneinig, keine Studie gefunden oder kritisch. Die Antwort steht sofort oben.
Du siehst, welche Bestandteile helfen und was die Bilanz verschlechtert.
Herz und Kreislauf, Blutzucker, Entzündung, Darm und Sättigung werden getrennt gezeigt.
Frag nach dem Grund, passenden Alternativen oder einem Vergleich mit einem anderen Lebensmittel.
Ein Foto reicht. Neue Nutzer brauchen für eigene Scans idg Pro.
Mehr als ein Score
Zusammensetzung und Verarbeitung prägen das Alltagsurteil. Die Studienlage zeigt getrennt, was zu Wirkungen untersucht wurde.
Es beantwortet: Sollte ich das essen?
Sie beantwortet: Was wurde dazu untersucht?
Ein günstiges Lebensmittel kann wenig direkt erforscht sein. Umgekehrt macht eine große Zahl an Studien ein Produkt nicht automatisch gesund.
Für alle, die es genau wissen wollen
Die kurze Antwort bleibt vorn. Das genaue Verfahren kannst du hier nachlesen.
Für jedes Lebensmittel laufen mehrere Suchen in PubMed. Gesucht werden gesundheitliche Ergebnisse, etwa zu Herz und Kreislauf, Blutzucker oder Verdauung. Themenfremde und zurückgezogene Arbeiten werden aussortiert.
Jede Arbeit erhält eine Einordnung. „Direkt untersucht“ gilt nur für das Lebensmittel selbst. Studien zu einzelnen Zutaten oder einer breiten Kategorie stehen getrennt. Labor- und Tierbefunde werden nicht als Wirkung beim Menschen gezählt.
Das Urteil berücksichtigt Makronährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe, Verarbeitung nach NOVA, Zubereitung und passende Wirkungsstudien. NOVA bleibt ein Maß für Verarbeitung und wird nicht zum Gesundheitswert. Meta-Analysen und randomisierte Studien wiegen stärker als einzelne Beobachtungen. „Kommt darauf an“ wird nur genutzt, wenn eine konkrete Menge, Zubereitung oder Rezeptur die Antwort ändern kann.
Sie ersetzt keine medizinische Beratung und keine persönliche Diagnose. Bei Schwangerschaft, Erkrankungen oder Beschwerden zählt eine Zielgruppe nur dann, wenn passende Belege vorliegen. Ohne belastbare Quelle nennt Remy keine feste Menge. Bei einem Foto können verdeckte Zutaten und Portionsgrößen die Einordnung verändern.
Nein. Ein Sprachmodell sucht, ordnet ein und fasst zusammen. Kein Arzt und keine Ernährungsfachkraft prüft jede Seite vor der Veröffentlichung. Deshalb bleiben Belegnähe, Sicherheit und Originalquellen sichtbar. Eine Fachprüfung wird nur genannt, wenn eine benannte Person sie wirklich durchgeführt hat. Aktuelle Zahlen zum Bestand stehen auf einer eigenen Seite.
„Ist das gesund?“ wird von Stephan Lucka entwickelt. Hinweise auf Fehler sind willkommen. Korrektur melden oder das Impressum ansehen.