Ist das gesund?

Die Methodik hinter Remy

Ist das gesund? Remy zeigt dir warum.

Fotografiere dein Essen. Du bekommst eine klare Einordnung, die wichtigsten Punkte und auf Wunsch die Forschung dahinter.

Neue Nutzer brauchen für eigene Scans idg Pro. Der App Store zeigt Bedingungen und Preis vor dem Abschluss.

Ergebnis eines Essens-Scans in der App Ist das gesund?
Foto statt SuchenAuch ganze Gerichte und gemischte Mahlzeiten.
Klare AntwortNicht nur Zahlen, sondern eine verständliche Einordnung.
Begründung inklusiveDu siehst, was für das Ergebnis entscheidend ist.

Von deinem Foto zur Antwort

Drei Schritte. Kein Nährwertstudium nötig.

Remy verbindet das erkannte Gericht mit seiner Zusammensetzung und der passenden Studienlage.

Mach ein Foto

Die App erkennt das Gericht und seine sichtbaren Bestandteile. Du kannst die Bezeichnung danach prüfen.

Remy ordnet es ein

Zusammensetzung, Verarbeitung und Zubereitung fließen in die Alltagsantwort ein.

Du siehst warum

Urteil, wichtige Punkte, fünf Gesundheitsaspekte und Quellen stehen in einer Antwort zusammen.

Das bekommst du

Eine Antwort, die beim Essen hilft.

Die App beginnt mit der Frage, die du wirklich hast. Die Einzelheiten kommen danach.

Ist das gesund?

Eine klare Einordnung

Sehr gesund, gesund, geht in Ordnung, kommt darauf an, Studien uneinig, keine Studie gefunden oder kritisch. Die Antwort steht sofort oben.

Was zählt dabei?

Gründe statt Ampelfarbe

Du siehst, welche Bestandteile helfen und was die Bilanz verschlechtert.

Wofür ist das gut?

Fünf wichtige Aspekte

Herz und Kreislauf, Blutzucker, Entzündung, Darm und Sättigung werden getrennt gezeigt.

Noch eine Frage?

Remy erklärt die Antwort

Frag nach dem Grund, passenden Alternativen oder einem Vergleich mit einem anderen Lebensmittel.

Prüf dein nächstes Essen.

Ein Foto reicht. Neue Nutzer brauchen für eigene Scans idg Pro.

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Mehr als ein Score

Zwei Ebenen ergeben die Antwort.

Zusammensetzung und Verarbeitung prägen das Alltagsurteil. Die Studienlage zeigt getrennt, was zu Wirkungen untersucht wurde.

1. Das Alltagsurteil

Es beantwortet: Sollte ich das essen?

  • Makronährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe
  • NOVA-Verarbeitung und Zubereitung
  • Menge, wenn sie das Urteil wirklich verändert

2. Die Studienlage

Sie beantwortet: Was wurde dazu untersucht?

  • Direkte Studien zum Lebensmittel
  • Indirekte Belege zu Zutaten oder Kategorien
  • Studientyp, Richtung und wichtigste Grenze
Urteil und Sicherheit sind nicht dasselbe.

Ein günstiges Lebensmittel kann wenig direkt erforscht sein. Umgekehrt macht eine große Zahl an Studien ein Produkt nicht automatisch gesund.

Für alle, die es genau wissen wollen

So werden Quellen geprüft.

Die kurze Antwort bleibt vorn. Das genaue Verfahren kannst du hier nachlesen.

Woher kommen die Studien?

Für jedes Lebensmittel laufen mehrere Suchen in PubMed. Gesucht werden gesundheitliche Ergebnisse, etwa zu Herz und Kreislauf, Blutzucker oder Verdauung. Themenfremde und zurückgezogene Arbeiten werden aussortiert.

Wie nah muss eine Quelle am Lebensmittel sein?

Jede Arbeit erhält eine Einordnung. „Direkt untersucht“ gilt nur für das Lebensmittel selbst. Studien zu einzelnen Zutaten oder einer breiten Kategorie stehen getrennt. Labor- und Tierbefunde werden nicht als Wirkung beim Menschen gezählt.

Wie entsteht das endgültige Urteil?

Das Urteil berücksichtigt Makronährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe, Verarbeitung nach NOVA, Zubereitung und passende Wirkungsstudien. NOVA bleibt ein Maß für Verarbeitung und wird nicht zum Gesundheitswert. Meta-Analysen und randomisierte Studien wiegen stärker als einzelne Beobachtungen. „Kommt darauf an“ wird nur genutzt, wenn eine konkrete Menge, Zubereitung oder Rezeptur die Antwort ändern kann.

Was kann die Antwort nicht leisten?

Sie ersetzt keine medizinische Beratung und keine persönliche Diagnose. Bei Schwangerschaft, Erkrankungen oder Beschwerden zählt eine Zielgruppe nur dann, wenn passende Belege vorliegen. Ohne belastbare Quelle nennt Remy keine feste Menge. Bei einem Foto können verdeckte Zutaten und Portionsgrößen die Einordnung verändern.

Prüft ein Mensch jede Antwort?

Nein. Ein Sprachmodell sucht, ordnet ein und fasst zusammen. Kein Arzt und keine Ernährungsfachkraft prüft jede Seite vor der Veröffentlichung. Deshalb bleiben Belegnähe, Sicherheit und Originalquellen sichtbar. Eine Fachprüfung wird nur genannt, wenn eine benannte Person sie wirklich durchgeführt hat. Aktuelle Zahlen zum Bestand stehen auf einer eigenen Seite.

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Verantwortung und Korrekturen

„Ist das gesund?“ wird von Stephan Lucka entwickelt. Hinweise auf Fehler sind willkommen. Korrektur melden oder das Impressum ansehen.

Foto rein. Klarheit raus.
Fotografiere dein Essen und lass dir zeigen, was daran gut ist und worauf du achten solltest. Neue Nutzer brauchen für eigene Scans idg Pro.
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